Es gibt hier keine glitzernden Shopping-Malls oder Sterneköche. Die Küche Guinea-Bissaus ist eine der schmackhaftesten Westafrikas – sie verbindet fangfrischen Fisch, Erdnüsse und Palmöl mit portugiesischen Einflüssen. Und Einkaufen ist ein Abenteuer auf lebhaften Straßenmärkten.
Das Nationalgericht: ein deftiger Eintopf auf Erdnusspaste-Basis (Mancarra), mit Huhn, Fisch oder Rind und Reis.
Huhn in intensiver Marinade aus Zitrone, Knoblauch, viel Zwiebeln und Chili (Malagueta), gegrillt oder geschmort.
Schwerer, roter Eintopf auf Palmöl-Basis, meist mit Trockenfisch oder Fleisch – sehr reichhaltig.
Garoupa (Zackenbarsch), Corvina und große Gambas (Garnelen) – meist perfekt über Holzkohle gegrillt.
Die besseren Restaurants liegen im kolonialen Zentrum (Bissau Velho) und im Viertel Bairro de Penha.
Eines der renommiertesten Häuser; erstklassige portugiesische Küche, Fisch & Meeresfrüchte (Av. da Unidade Africana).
Modern & gemütlich, beste Holzofen-Pizzas der Stadt, hausgemachte Pasta, gute Weinkarte.
Institution für riesige Portionen und phänomenales gegrilltes Hähnchen (Av. Francisco Mendes).
Geheimtipp für lokale Spezialitäten wie Caldo de Mancarra und Fischsteaks.
Authentisch libanesisch: Hummus, Schawarma, Falafel, Grillspieße (große libanesische Community vor Ort).
Abends rund um die Praça dos Mártires: Pão com Chouriço und frische Fischspieße direkt vom Rost.
Außerhalb von Bubaque isst man fast ausschließlich in den Öko-Lodges, in denen man übernachtet.
Festpreise gibt es nur in den wenigen Supermärkten Bissaus – auf allen Märkten ist Feilschen Pflicht.
Größter Markt des Landes, ein riesiges Labyrinth – alles von Stoffen bis Trockenfisch. Wertsachen eng am Körper tragen, am besten mit lokalem Guide.
Entspannter: frische Früchte, Gewürze, Fisch und die berühmten Cashewnüsse.
Beste Anlaufstelle für Souvenirs: Holzschnitzereien, Pano-de-Pente-Stoffe, Instrumente, Schmuck.
Mavegro oder Umaro (Sonnencreme, Wasser, Snacks vor der Insel-Weiterreise) – hier ggf. auch Kartenzahlung.
Tipp Inseln: Authentische Bijagós-Kunst kauft man am besten direkt in den Dörfern (Tabancas) auf Canhabaque oder Orango – das Geld fließt ohne Zwischenhändler in die Dorfgemeinschaft.
Wir vermitteln Unterkünfte mit eigener Küche und geben dir Tipps zu Märkten, Spezialitäten und der besten Reisezeit.
Kontakt aufnehmenStand: Juni 2026. Lokale, Öffnungszeiten und Preise ändern sich; Angaben ohne Gewà�r. Gezahlt wird fast überall ausschließlich in CFA-Franc (XOF/FCFA) – Kreditkarten werden nur in wenigen großen Hotels akzeptiert.